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bei Securepoint, IT-Security made in Germany

Komplette all-inclusive UTM-Firewalls

Die NextGen UTM-Firewalls von Securepoint stellen Unternehmen einen sicheren Internetzugang zur  Verfügung. Sie eignen sich perfekt für den Aufbau und den Schutz moderner Unternehmensnetze. Leistungsfähige IT-Sicherheitsanwendungen (Firewall, VPN-Gateway, zwei Virus-/Malware-Scanner, High-End Spam-Filter, Echtzeit Content-Filter für Web und E-Mail, Zero-Hour-Protection, IDS, Authentisierung etc.) sorgen für einen durchgängig sicheren Netzwerkbetrieb. Ein UTM-System, an einem zentralen Punkt, schützt das komplette Netzwerk.

Durch ständige Weiterentwicklung und Updates sichern  Securepoint NextGen UTM-Firewalls Unternehmensdaten – heute und morgen – zuverlässig vor Gefahren aus dem Internet.

Die NextGen UTM-Firewalls kommen als Komplettlösung. Einzelne UTM-Funktionen müssen nicht extra lizensiert werden.

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Vorsicht beim Onlinebanking: Schadsoftware versteckt sich in scheinbar harmlosen Apps.

21.11.2017, 22:34 Uhr | Till Simon Nagel, dpa-tmn, LT

Vorsicht beim Herunterladen von Taschenlampen- oder Minispiel-Apps im Google Play Store: Hinter den vermeintlich harmlosen Programmen könnte schädliche Software stecken. 

Wie „chip.de“ berichtet ist ein aktuelles Beispiel ein in derartigen Android-Apps versteckter Trojaner namens BankBot. Einmal installiert, fälscht er die Benutzeroberfläche von Banking-Apps. Betroffen seien Apps von der Postbank, DKB, Citibank, Commerzbank und Comdirekt. Dort konnten Kontodaten abgefangen werden, auch TANs wurden ausgelesen. Nicht nur in Deutschland sei dies passiert, international seien insgesamt rund 160 Institute betroffen.

Finger weg von dubiosen Apps

Deswegen gilt: Finger weg von solch dubiosen Apps. Denn auf Googles Sicherheitssystem Play Protect ist hier nicht immer Verlass, wie „Chip“ berichtet. Stattdessen sollten nur Apps bekannter Entwickler installiert werden. Auch hier ist Vorsicht angeraten. Nutzer sollten immer gut kontrollieren, ob der Entwicklername auf der App-Seite korrekt geschrieben ist, wie oft das Programm bereits heruntergeladen wurde und was andere Nutzer in den Bewertungen schreiben. Auch Virenschutzprogramme helfen. Allerdings muss eine Schadsoftware zunächst entdeckt werden, bevor die Entwickler reagieren können.